Unterwegs an Weihnachten

von | 24. Dez. 2019

Heute ist der Heilige Abend. Was für viele von uns der Inbegriff von Gemütlichkeit im Beisammensein der Familie ist, kann leider nicht jeder so erleben. An diesem besonderen Tag im Jahr sind nicht alle mit einer beruflichen Auszeit gesegnet.

Dankeschön!

Wir möchten Euch danken. Allen Fahrerinnen und Fahrern auf den Straßen, die in diesen Tagen obendrein besonders viel PKW-Verkehr in Kauf nehmen müssen, wenn ein Großteil der Feiernden sich über die Autobahn auf den Weg zur Verwandtschaft macht. Im Liniennahverkehr sieht es ähnlich aus. Ein großer Dank gilt ebenso allen Rettungskräften, die stets zur Stelle sind, wenn etwas passiert. Den Ärztinnen und Ärzten, natürlich auch Pflegerinnen und Pflegern in stationärem und ambulanten Umfeld. Wirklich allen Berufsgruppen, die unermüdlich unterwegs sind, damit es läuft. DANKE VON HERZEN!

Ihr seid nicht allein

Ja, wenn ich darüber nachdenke, spielt sich parallel zur romantischen Weihnachtsstimmung im häuslichen Umfeld doch wirklich einiges an Arbeit „da draußen“ ab. Vielleicht kann es ein kleiner Trost sein sich bewusst zu machen, man selbst ist nicht die oder der einzige auf der Straße. Auf der Station. Am Bahnschalter. In der Zentrale. Irgendwie liegt beim Arbeiten an Tagen wie diesem trotz allem eine besondere Stimmung in der Luft; empfindet Ihr das auch so?

Begleitmusik im Gepäck

Richtiges Weihnachtsgefühl kommt schnell beim Hören von Weihnachtsmusik auf. Musik und Emotionen lassen sich einfach nicht voneinander trennen. In der Vorweihnachtszeit hört man ständig und überall die üblichen Verdächtigen wie „Last Christmas“. Daher meine Empfehlung für heute: Sucht Euch einen Radiosender, der traditionelle, ruhige Weihnachtslieder spielt (oder eine entsprechende Playlist, falls Ihr Streamingdienste nutzt). „Stille Nacht, heilige Nacht“ gesungen von einem Chor ist eben doch etwas Anderes als WHAM! zum phantastillionsten Mal.

„Nach Hause telefonieren“

Jetzt gerade in diesem Augenblick ist es alleine unterwegs ziemlich öde und deprimierend. Sitzt zu Hause der Rest der Familie gemütlich unter dem Weihnachtsbaum? Ruft die Daheimgebliebenen doch spontan an, tauscht ein paar weihnachtliche Worte aus. Ebenso gut geht das mit dem besten Kumpel oder der netten Nachbarin. So ein Gespräch mit jemand Vertrautem steigert die Vorfreude auf ein Wiedersehen – was ja in Kürze endlich stattfinden wird. Bis dahin müsst Ihr Euch nur noch kurz gedulden und die Arbeitszeit möglichst stressfrei gestalten.

Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen

Warum denn nicht eigentlich mal ein besonderes Dinner genießen? Sich statt Schnitzel mit Pommes wie in der alltäglichen Pause heute mal richtig etwas gönnen. Mit allen Beilagen, die einen angucken. Vielleicht besteht sogar die Möglichkeit eine Kerze dabei anzuzünden? Und als akuten Tipp gegen die Einsamkeit: Der ebenfalls allein speisenden Person am Nebentisch frohe Weihnachten wünschen. Vielleicht kommt sogar ein Gespräch zustande? Dann ist es kein Dinner for One mehr. Ach, das gibt es ja auch erst nächste Woche!

In dem Sinne: Kommt gut voran und sicher an. Das gesamte UNERMÜDLICH.BLOG-Team wünscht Euch Fröhliche Weihnachten!

Fotonachweis: © Adobe Stock: Petair / StockPhotoPro

Bist Du jetzt über Weihnachten auch beruflich unterwegs?

Ann-Chathrin

Ann-Chathrin

Zuständig für die großen Reifen und immer on Tour.

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