Asphalt Cowboy Markus

von | 24. Okt. 2019

Mich hat mein Smartphone-Kalender am vergangenen Donnerstag eine Stunde vor Ausstrahlung piepsenderweise daran erinnert, mein Popcorn rechtzeitig in der Mikrowelle zu platzieren, um dann ganz in die Welt des neuen Asphalt Cowboys Markus einzutauchen. Das konnte ich mir keineswegs entgehen lassen als großer Markus-Fan. Habt Ihr Euch die Sendung auch im TV angesehen? Falls Ihr sie verpasst habt, solltet Ihr sie Euch hier unbedingt online ansehen – und gerne weitersagen! Wie läuft denn so ein Dreh eigentlich ab?

Hinter den Kulissen

Der erste Drehtag für die DMAX-Doku „Asphalt Cowboys“. Lampenfieber breitet sich nicht aus, als die Kameramänner mit der Aufnahme starten. Unser Markus ist ganz neu im TV, blickt aber auf Bühnenerfahrung seit Kindertagen zurück. Harleys transportierte er da noch nicht durch die Welt, sondern sorgte mit seiner Stimme im Kinderchor für lächelnde Gesichter. Überhaupt hat er durch seine Tätigkeit für Harley-Davidson schon viel mit den unterschiedlichsten Medien zu tun gehabt, sei es im Radio, Fernsehen oder einigen DVD-Produktionen.

Neu im TV

Doch eine Doku, die Markus und seine Tätigkeit als LKW-Fahrer in den Fokus rückt, hat es zuvor noch nicht gegeben. Höchste Zeit also, denn es macht einfach Spaß, einen so sympathischen Menschen wie Markus bei seiner Arbeit bei SKS zu begleiten. Frei sprechen kann er super vor Menschen und auch vor der Kamera, dazu trug nicht nur die Kinderchormitgliedschaft bei, sondern auch unzählige Auftritte mit einer Tanzband, in der er mehr als zehn Jahre lang mitwirkte. Ein echtes Allround-Talent unser Markus.

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Und dabei bleibt er immer so schön entspannt. Am zweiten Drehtag geht es schon sehr früh los, zwischen 4.00 Uhr und 5.00 Uhr morgens. Das Wetter zeigt sich von der ungemütlichen Sorte, so richtig schön zum Im-Bett-Bleiben, Nieselregen und stockfinster. Dazu die nasskalte, frische Morgenluft, einfach nicht so spaßig. Zumindest nicht für das fröstelnde Filmteam. Bis Markus gut gelaunt – wie immer in kurzen Hosen – mit Kaffee und selbstgeschmierten Broten auftaucht. Die Stimmung erhellt sich schlagartig. „Der Gesichtsausdruck der drei: unbezahlbar!“, so Markus. Den haut nicht mal das ekligste Wetter von den Socken, ähh, Shorts.

Teamwork makes the dream work

Ihr könnt Euch also vorstellen, dass die knapp zweieinhalb Drehtage eine lustige Zeit für alle Beteiligten ist. Begleitet wird Markus von einer jungen Dame, die ihn beim Fahren filmt, während sie ihn interviewt. In einem separaten Fahrzeug sind der Tontechniker und der Kameramann im Schlepptau. Sie filmen die Vorbeifahrten und erwarten Markus und seine Begleitung bereits an den Abladestellen, da sie dorthin vorfahren. Dort nehmen sie das Entladen der Motorräder und den einen oder anderen Plausch mit dem Händler auf.

Ein Prosit!

Während ich meine große Popcornschale auf dem Schoß hatte, ging Markus seinen Fernsehabend mit einem schönen Radler an: „Je nach Schwere der Peinlichkeiten wäre dann auch die Prozentzahl der Getränke gestiegen.“ Aber das war ja nun wirklich nicht nötig, so eine gute Figur machte er vor der Kamera. Eben entspannt und locker wie im wahren Leben. Seid Ihr auch so begeistert von der Leichtigkeit, die Markus trotz Verantwortung für die teuren Harleys und der Präzisionarbeit beim Be- und Entladen an den Tag legt? Wow – einfach ein waschechter „Asphalt Cowboy“!

Fotonachweis: © Markus Trojak

Hast Du Dir die Sendung schon angeschaut?

Annika

Annika

Fährt ab auf lange Roadtrips – Highspeed, please!

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Alles klar

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