Der Traum vom eigenen LKW

von | 8. Jun. 2020

„Es ist ein Mädchen!“
So präsentiert Christina ihren neuen ganzen Stolz auf Instagram. Nein, da liegt kein Baby in ihrem Arm; ihr eigener, superschicker LKW steht vor ihr. Ein wahr gewordener Traum in Daytona Grau kombiniert mit pinkfarbenen Elementen, der Christinas Augen zum Strahlen bringt. Wochenlang hat sie uns mit Updates zum Fortschritt auf aktuellem Stand gehalten, die wir mit Spannung verfolgt haben. Nun das Ergebnis in vollem Glanz zu sehen, lässt uns ein Gefühl dafür bekommen, wie glücklich und aufgeregt Christina gerade ist.

Der Weg zum Ziel

Von den ersten Plänen bis zur Fertigstellung sind einige Monate ins Land gegangen. So ein Vorhaben will natürlich gut überlegt sein. Schon lange spukte der freudige Gedanke vom eigenen Fahrzeug in Christinas Kopf herum: „Ich hatte schon immer der Wunsch, einen eigenen LKW zu haben, das war immer mein großer Traum. Ich wollte immer ,meins‘ haben, meinen Traum-LKW.“ Und wenn sich unsere unermüdliche Truckerprinzessin etwas in den Kopf setzt, wird es durchgezogen!

Ein Auftrag dieser Größenordnung löst selbstverständlich nicht nur Friede, Freude und Eierkuchen im Auftraggeber aus. Verbunden mit dieser Entscheidung waren für Christina nämlich verständlicherweise auch Sorgen. Wie war das Gefühl, den Auftrag unwiderruflich abgegeben zu haben? „Das war ein sehr komisches Gefühl. Angst. Das Gefühl ,Schaff ich’s? Schaff ich’s nicht? Wird es was? Wird es nichts?‘ Man hat ja immer ein bisschen Angst, ob es funktioniert. Und was die anderen dazu sagen werden“, so Christina.

Es klappt wie geschmiert

Wie wir nun alle freudig sehen: Sie hat es geschafft! Es ist etwas geworden! Wir freuen uns mit Christina, dass es tatsächlich so wunderbar funktioniert hat und ihr LKW genau so geworden ist, wie sie ihn sich vorgestellt hat. Unter dem Namen „Truckerprinzessin“ kennt man Christina ja schon lange. Das neue Gefährt macht ihrem Spitznamen alle Ehre, denn ein bisschen Rosa und Glitzer hat sie immer gerne dabei. Da unterstreicht der auffällige, pinkfarbene SCANIA-Schriftzug ihre Leidenschaft in bestmöglicher Form.

Beim Anblick muss es doch massenhaft Komplimente geben, oder? „Es gibt schöne Komplimente. Das beste und ehrlichste Kompliment ist immer das eigene“, erzählt mir Christina. „Es gab bislang eigentlich nur positive Kommentare, auch wenn es natürlich immer Neider gibt.“ Sei es, da sie einem den Besitz eines eigenen, personalisierten Fahrzeugs oder den Stolz darauf nicht gönnen und daher mit blöden Kommentaren beispielsweise zur Farbe kommen. Christina sieht das gelassen: „Manche mögen einfach kein Pink. Aber mir muss es ja gefallen!“ Diese Aussage unterschreibe ich zu 100 Prozent. Jeder darf doch selbst entscheiden, wie er seine persönlichen Dinge gestalten möchte. Sonst sähen ja auch Klamotten oder Wohnungen alle gleich aus.

„Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich … heiß’“

Wie sieht es denn eigentlich aus mit der Namensgebung? Wurde der „Kleine“ inzwischen getauft? Die vorigen Fahrzeuge nannte Christina immer liebevoll „Baby“, doch war bei ihrem personalisierten Schätzchen gleich klar, dass hier ein besonderer Name vergeben werden muss. So eine Entscheidung kommt aber manchmal nicht gleich auf den ersten Blick. Der Prinzessinentruck ist also immer noch namenlos, hört aber trotzdem tadellos auf seine Besitzerin und schnurrt wie ein Kätzchen. Mach‘ Dir keinen Stress mit der Namensfindung, liebe Christina – oft entsteht ein Spitzname ja im täglichen Umgang aufgrund besonderer Eigenheiten oder Ereignisse. Neugierig sind wir dennoch von Natur aus – daher warten wir insgeheim gespannt auf den Namen Deines coolen Supertrucks.

Fotonachweis: © Christina Scheib

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Annika

Annika

Fährt ab auf lange Roadtrips – Highspeed, please!

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